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	<title>Volleyball und Beachvolleyball &#187; 1. Bundesliga Frauen</title>
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	<description>Bundesliga, Vereine, Turniere, Beach: Aktuelles, Meldungen und bald noch mehr!</description>
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		<title>Erste Liga wird wieder auf 14 Mannschaften verringert</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 06:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volley</dc:creator>
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		<category><![CDATA[1. Bundesliga Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit sieht es f&#252;r die kommende Saison so aus, dass die erste Liga im 16-er Modus startet, wobei nur 15 Mannschaften antreten werden. Die Saison 2009/2010 wird zudem wieder mit Hin- und R&#252;ckspiel gespielt. Eine Entscheidung, die bei Klaus-Peter Jung-Kronseder auf gro&#223;es Unverst&#228;ndnis stie&#223;. Der DVL-Vorstand hatte eine Vierer-Play Off-Runde im Europacup-Modus vorgeschlagen. Das hei&#223;t, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit sieht es f&#252;r die kommende Saison so aus, dass die erste Liga im 16-er Modus startet, wobei nur 15 Mannschaften antreten werden. Die Saison 2009/2010 wird zudem wieder mit Hin- und R&#252;ckspiel gespielt. Eine Entscheidung, die bei Klaus-Peter Jung-Kronseder auf gro&#223;es Unverst&#228;ndnis stie&#223;. Der DVL-Vorstand hatte eine Vierer-Play Off-Runde im Europacup-Modus vorgeschlagen. Das hei&#223;t, in der Play Off-Runde wird ein Hin- und R&#252;ckspiel durchgef&#252;hrt, bei Gleichstand ein Golden Set gespielt. Er argumentierte unter anderem damit, dass die Auswertung der Mediadaten und Zuschauerzahlen bei den Play Offs der Herren nach oben, bei den letzten Spielen der Frauen trotz der Spannung nach unten gezeigt h&#228;tten. <span id="more-252"></span></p>
<p>Die Play Off-Runde bedeutet auch, dass es auch wieder Wochenspieltage geben wird. Die Mehrheit der Vereine der Frauen-Bundesliga entschied sich daher daf&#252;r, erst in der Saison 2010/2011 das Vierer Play Off zu spielen. Dann wird auch wieder im 16er Modus gespielt und 16 Teams inklusive VCO Berlin werden dann am Start sein. Nach dieser Saison werden dann drei Mannschaften absteigen, das VCO-Team wieder herausfallen und nur zwei Mannschaften aufsteigen. So wird die Liga in der Saison 2011/2012 auf 14 Teams reduziert. Dann wird die Play Off-Runde mit den ersten acht Mannschaften im Europacup-Modus gespielt. Nach dieser Saison werden wieder drei Mannschaften absteigen, nur zwei Teams aufsteigen und das VCO-Team wieder dazukommen, so dass in der Saison 2012/2013 wieder 14 Teams inklusive VCO Berlin in der ersten Liga am Start sein werden. </p>
<p>Auch das Achter Play Off wird beibehalten. Laut Statuten ist die Verringerung nicht fr&#252;her m&#246;glich, da ja auch die darunterliegenden Vereine und Ligen Planungssicherheit haben m&#252;ssen.<br />
Jetzt muss nur noch der Vorstand des Deutschen Volleyball Verbandes dieser Regelung zustimmen, damit alle amtlich werden kann. </p>
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		<title>Detlev Sch&#246;nberg wird Sportdirektor bei den Roten Raben</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 16:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volley</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Roten Raben haben bei ihrer Suche nach zwei neuen Trainern bereits einen ersten Erfolg erzielt. Zum 1. Juli wird Detlev Sch&#246;nberg, der zuletzt beim Landsportbund Rheinland-Pfalz als Referent f&#252;r Leistungssport t&#228;tig war, seine Arbeit als Sportdirektor der Roten Raben aufnehmen. Sch&#246;nberg und Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder kennen sich bereits seit vielen Jahren, ihre Wege haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Roten Raben haben bei ihrer Suche nach zwei neuen Trainern bereits einen ersten Erfolg erzielt. Zum 1. Juli wird Detlev Sch&#246;nberg, der zuletzt beim Landsportbund Rheinland-Pfalz als Referent f&#252;r Leistungssport t&#228;tig war, seine Arbeit als Sportdirektor der Roten Raben aufnehmen. Sch&#246;nberg und Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder kennen sich bereits seit vielen Jahren, ihre Wege haben sich immer wieder gekreuzt. </p>
<p><a href="http://www.volleyballradio.de/wp-content/uploads/2009/05/detlev-schoenberg.jpg"><img src="http://www.volleyballradio.de/wp-content/uploads/2009/05/detlev-schoenberg-214x300.jpg" alt="detlev-schoenberg" title="detlev-schoenberg" width="214" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-238" /></a></p>
<p>Detlev Sch&#246;nberg wollte den Landessportbund verlassen. „Ich bin ein Gestalter und kein Verwalter“, sagte er und ist damit genau der richtige Mann f&#252;r die Roten Raben. F&#252;r Jung-Kronseder ist der 47-j&#228;hrige, der seine Wurzeln ebenfalls im Frauen-Volleyball hat, ein regelrechter Gl&#252;cksgriff.<span id="more-237"></span></p>
<p>„Wir haben genau so jemand mit diesen Qualifikationen gesucht“, so der Raben-Manager.<br />
Raben-Pr&#228;sident Peter Bruckmayer legt gro&#223;e Hoffnungen in die Arbeit des neuen Sportdirektors. „Er m&#246;chte etwas bewegen und gefordert werden“, so seine ersten Eindr&#252;cke. Er sch&#228;tzt seine ruhige und professionelle Art. „Unser neuer Sportdirektor verf&#252;gt &#252;ber viel Erfahrung“. F&#252;r Peter Bruckmayer ist wichtig, dass Sch&#246;nberg ihn bei der Zusammenarbeit mit den Raben-Mannschaften sowie den Trainern und Betreuern entlastet und mit allen Raben-Mitarbeitern f&#252;r eine positive Zusammenarbeit innerhalb des Vereins sorgt. „Er soll der Dreh- und Angelpunkt in der sportlichen Vereinsarbeit werden“, fasst Bruckmayer das weite Aufgabenfeld von Detlev Sch&#246;nberg zusammen. </p>
<p>Detlev Sch&#246;nberg wurde in Traben-Trarbach an der Mosel geboren und hat nach dem Abitur eine Ausbildung als Ver- und Entsorgungstechniker absolviert. In seiner Freizeit war der aktive Volleyballer bereits als Trainer und Betreuer t&#228;tig. Nach einer Umschulung zum Kaufmann bekam er beim Landessportbund 1998 die M&#246;glichkeit, sein Hobby zum Beruf zu machen. Dort war er als  Referent f&#252;r Leistungssport f&#252;r die Betreuung aller olympischen Sportarten, die in Rheinland-Pfalz angeboten werden, zust&#228;ndig. Dinge wie Mittelverteilung, Standortmanagement oder Team Olympia waren dort sein „t&#228;gliches Brot“. Im Rahmen seiner T&#228;tigkeit hat Detlev Sch&#246;nberg, der auch die Trainer A-Lizenz besitzt, den Nachwuchsst&#252;tzpunkt Trier aufgebaut, wo junge Handballerinnen, aber auch Basketballer oder Leichtathleten bei ihrer Sportlerkarriere begleitet werden. „Ganz wichtig war die ‚Duale Karriere‘ Sport und Schule“, so Sch&#246;nberg. Damit ist Detlev Sch&#246;nberg genau der richtige Mann, um das Internats-Projekt der Roten Raben zu betreuen.<br />
Er war aber nicht nur im organisatorischen Bereich t&#228;tig. Er betreute als Landestrainer beispielsweise den Jahrgang 1994 beim weiblichen Volleyball-Nachwuchs, war Co-Trainer in der ersten Liga beim VC Mendig, der SG Eltmann und bei Bayer Wuppertal. Bei der WM der Herren im Jahr 2006 in Japan war Sch&#246;nberg als Scout unterwegs; auch Raben-Scout Moritz Kronseder hat seine Ausbildung bei Detlev Sch&#246;nberg erhalten.</p>
<p>Bei den Roten Raben wird Detlev Sch&#246;nberg als Sportdirektor aktiv sein. Das hei&#223;t, er k&#252;mmert sich um die sportlichen Belange des Vereins, koordiniert das Internats-Projekt, k&#252;mmert sich um den Aufbau eines Scout-Teams und trainiert die 3. Damenmannschaft. Das h&#246;rt sich nicht nach einer geregelten 38-Stunden-Woche an, doch Detlev Sch&#246;nberg betont, dass er mithelfen m&#246;chte, dass die Roten Raben eine starke Gemeinschaft werden.<br />
Ein Grundger&#252;st seiner Arbeit hat er bereits im Kopf. Die erste Zeit in Vilsbiburg wird er sich aber erst einmal einen &#220;berblick &#252;ber die Gegebenheiten vor Ort verschaffen und dann zeitnah ein Konzept mit den Trainerkollegen ausarbeiten, um f&#252;r die Roten Raben gr&#246;&#223;tm&#246;glichen Erfolg zu garantieren. </p>
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		<title>Sheila Shaw ersetzt „Tsveti“: US-Amerikanische Mittelblockerin kommt vom VC Wiesbaden zu den Roten Raben</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 19:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volley</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem vier Spielerinnen die Roten Raben verlassen haben, muss Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder auch einen geeigneten Ersatz finden. Die ersten Erfolge wurden mit der Verpflichtung von Lena M&#246;llers und Sarah Petrausch, die derzeit – zusammen mit Libera Lenka D&#252;rr &#8211; mit der Junioren-Nationalmannschaft in der Ukraine sind, bereits erzielt. Nun sind die Roten Raben bei einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem vier Spielerinnen die Roten Raben verlassen haben, muss Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder auch einen geeigneten Ersatz finden. Die ersten Erfolge wurden mit der Verpflichtung von Lena M&#246;llers und Sarah Petrausch, die derzeit – zusammen mit Libera Lenka D&#252;rr &#8211; mit der Junioren-Nationalmannschaft in der Ukraine sind, bereits erzielt. Nun sind die Roten Raben bei einem Ligakonkurrenten f&#252;ndig geworden.<span id="more-201"></span> Die 25-j&#228;hrige Sheila Shaw st&#246;&#223;t vom VC Wiesbaden zu den Roten Raben. F&#252;r Raben-Trainer Guillermo Gallardo und Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder ist die 1,85 Meter gro&#223;e  Amerikanerin die „absolute Traumbesetzung“ auf der Mittelblockposition und ein mehr als ad&#228;quater Ersatz f&#252;r Tsvetelina Zarkova.</p>
<p>Wiesbadens Manager Achim Exner hatte Sheila Shaw und Zuspielerin Jackie Simpson in dieser Saison nach Wiesbaden geholt und h&#228;tte beide auch gerne weiter behalten. Doch Jackie Simpson ist wieder in die USA zur&#252;ckgekehrt und Sheila Shaw sah beim Vizemeister und DVV-Pokalsieger die M&#246;glichkeit, auf internationaler Ebene zu spielen. Deshalb wird sie in der kommenden Saison nach Niederbayern kommen. „Wir haben uns auf einen Ein-Jahres-Vertrag geeinigt“, so Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder. Was danach kommt, werde sich dann zur rechten Zeit ergeben.</p>
<p>Sheila Shaw, die in Wisconsin (USA) aufgewachsen ist, hat dort bis zum Jahr 2007 an der University of Wisconsin Volleyball gespielt und hat dort im Jahr 2005 das „All American“ gewonnen. In der Saison 2007/2008 ist sie nach Stade Francais Paris gewechselt und von dort nach Wiesbaden in die deutsche Bundesliga gekommen. Zur Zeit ist sie wieder in Amerika, um sich dort von der anstrengenden Saison zu erholen.</p>
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		<title>Rote Raben l&#228;uten einen Umbruch ein: Vier Spielerinnen verlassen den Verein – Zwei junge Neuverpflichtungen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 16:19:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volley</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Roten Raben k&#246;nnen zufrieden auf eine ihrer erfolgreichsten Spielzeiten zur&#252;ckblicken. Mit dem Gewinn des DVV-Pokals, dem vierten Platz im CEV-Pokal und dem zweiten Platz in der Bundesliga haben sie etwas erreicht, was noch keine Vilsbiburger Volleyball-Mannschaft vor ihnen geschafft hat. Nachdem am Samstag ausgelassen gefeiert wurde, stehen aber bei den Raben-Verantwortlichen schon wieder die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Roten Raben k&#246;nnen zufrieden auf eine ihrer erfolgreichsten Spielzeiten zur&#252;ckblicken. Mit dem Gewinn des DVV-Pokals, dem vierten Platz im CEV-Pokal und dem zweiten Platz in der Bundesliga haben sie etwas erreicht, was noch keine Vilsbiburger Volleyball-Mannschaft vor ihnen geschafft hat. Nachdem am Samstag ausgelassen gefeiert wurde, stehen aber bei den Raben-Verantwortlichen schon wieder die Planungen f&#252;r die neue Saison ganz oben auf der Tagesordnung. Klar ist, dass bei den Roten Raben ein genereller Umbruch eingel&#228;utet werden soll, um weiter an die gro&#223;artigen Erfolge ankn&#252;pfen zu k&#246;nnen. <span id="more-189"></span></p>
<p>Das bedeutet aber auch, dass einige Spielerinnen das Raben-Nest verlassen werden. F&#252;nf Jahre war Regina Burchardt bei den Roten Raben. Die 1,86 Meter gro&#223;e Au&#223;enangreiferin hat sich hier zu einer deutschen Top-Spielerin entwickelt. Nun m&#246;chte sich die 26-j&#228;hrige Berlinerin neu orientieren und ihr Gl&#252;ck im Ausland versuchen. Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder und Raben-Trainer Guillermo Gallardo haben ihr bei der Suche nach einem geeigneten Verein ihre Hilfe zugesagt und w&#252;nschen „Regi“, die in der abgelaufenen Saison Spielf&#252;hrerin bei den Roten Raben war, viel Erfolg.</p>
<p>Ebenfalls ins Ausland zieht es Tsvetelina Zarkova. Die 22-j&#228;hrige Bulgarin ist im Jahr 2005 zu den Roten Raben gesto&#223;en. Aus dem jungen, sch&#252;chternen M&#228;dchen ist bei den Roten Raben eine selbstbewusste junge Dame geworden, die nicht nur bei den Roten Raben, sondern auch in der bulgarischen Nationalmannschaft eine wichtige Rolle auf der Mittelblock-Position gespielt hat. Auch sie m&#246;chte sich in ihrer sportlichen Laufbahn noch einmal einer neuen sportlichen Herausforderung stellen. </p>
<p>Zuspielerin Nicole Fetting war bereits im Jahr 2005 bei den Roten Raben, kehrte dann nach Hamburg zur&#252;ck und ist seit dem Jahr 2007 wieder bei den Roten Raben aktiv gewesen. Zusammen mit Nadja Jenzewski hat sie in den vergangenen beiden Jahren das Spiel der Roten Raben gelenkt und als Zuspielerin ma&#223;geblichen Anteil am Erfolg der Roten Raben. Auch sie stellt sich noch einmal einer neuen sportlichen Herausforderung und hat beim Ligakonkurrenten VC Wiesbaden einen Zweijahresvertrag unterzeichnet. Mit 28 Jahren f&#252;hle sie sich noch nicht alt genug, um ans Aufh&#246;ren zu denken. So k&#246;nnen sich die Raben-Fans auf weitere spannende Begegnungen gegen Wiesbaden einstellen. </p>
<p>Nur ein einj&#228;hriges Gastspiel bei den Roten Raben gab die peruanische, international erfahrene Au&#223;enangreiferin, Milagros Moy. Die 33-J&#228;hrige war zu Beginn der Saison verpflichtet worden, um die Annahme der Roten Raben zu stabilisieren und dem Angriff der Raben neue Impulse zu geben. Zudem sollte sie als international erfahrene Spielerin in schwierigen Situationen Verantwortung &#252;bernehmen und eine F&#252;hrungsposition bei den Roten Raben einnehmen. Dinge, die „Mila“, wie sie von ihren Mitspielerinnen gerufen wurde, nicht in dem Umfang erf&#252;llt hat, wie es sich Raben-Trainer Guillermo Gallardo und die Raben-Verantwortlichen gew&#252;nscht haben. </p>
<p>Doch neben den vier Abg&#228;ngen k&#246;nnen die Roten Raben auch bereits zwei Neuzug&#228;nge melden: Lena M&#246;llers und Sarah Petrausch, beide 19 Jahre jung, beide vom VCO Berlin, werden in der kommenden Saison f&#252;r die Roten Raben aktiv sein.</p>
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		<title>Raben schnappen sich den Vizemeister-Titel</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 08:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volley</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Roten Raben haben ihre bisher erfolgreichste Saison beendet: Sie holten sich den DVV-Pokal, wurden Vierter im CEV-Pokal und belegten am Ende den zweiten Platz in der Bundesliga. Zudem schafften sie es, diese Saison in der heimischen Vilstalhalle ungeschlagen zu bleiben. Sie gewannen auch ihr letztes Spiel gegen den USC M&#252;nster mit 3:0 (25:11/25:13/25:22). Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Roten Raben haben ihre bisher erfolgreichste Saison beendet: Sie holten sich den DVV-Pokal, wurden Vierter im CEV-Pokal und belegten am Ende den zweiten Platz in der Bundesliga. Zudem schafften sie es, diese Saison in der heimischen Vilstalhalle ungeschlagen zu bleiben. Sie gewannen auch ihr letztes Spiel gegen den USC M&#252;nster mit 3:0 (25:11/25:13/25:22). <span id="more-187"></span></p>
<p>Da auch der Schweriner SC sein Spiel gegen Allianz Volley Stuttgart mit 3:0 gewann holten sich die Damen aus Mecklenburg Vorpommern mit zwei Punkten Vorsprung den deutschen Meistertitel. So bleibt den Roten Raben &#8211; trotz einer &#252;beraus erfolgreichen Saison &#8211; unn&#246;tigen Niederlagen bei VCO Berlin, dem USC M&#252;nster oder dem VC Wiesbaden nachzutrauern. </p>
<p>Zu Hause zeigten die Roten Raben bei ihrem letzten Spiel in dieser Saison aber noch einmal, was alles in ihnen steckt. Sie legten los wie die Feuerwehr. Beim 6:1 f&#252;r die Raben hatte M&#252;nsters Trainer Axel B&#252;ring bereits die zweite Auszeit genommen. Doch die Raben lie&#223;en sich davon nicht im geringsten aus dem Konzept bringen. Angefeuert von 1410 Zuschauern spielten sie, als ob es sich um ein Trainingsspiel handeln w&#252;rde. Wie so oft waren es die Angaben, die den Schl&#252;ssel zum Erfolg der Roten Raben bildeten. So dauerte es ganze 19 Minuten, bis die Raben den ersten Satz mit 25:11 locker nach Hause schaukelten. </p>
<p>Ganz so einfach lief es im zweiten Satz dann aber nicht mehr. M&#252;nster ging mit 3:1 in F&#252;hrung und man merkte es den G&#228;sten an, dass sie sich nicht kampflos ergeben wollten. Allerdings schafften die Raben beim 4:4 den Ausgleich und hatten bei der ersten technischen Auszeit den Abstand auf 8:4 vergr&#246;&#223;ert. Danach gaben die Raben wieder so richtig Gas und die B&#252;ring-Truppe hatte dem konzentrierten Spiel der Raben nur mehr wenig entgegen zu setzen. Folgerichtig lagen die Raben bei der zweiten technischen Auszeit mit 16:6 in F&#252;hrung und zogen von da ab ungest&#246;rt ihre Bahnen. Mit versteinerter Mine musste M&#252;nsters Trainer Axel B&#252;ring mit ansehen, wie seine Mannschaft auch den zweiten Satz deutlich mit 25:13 verlor. </p>
<p>Im dritten Satz lie&#223;en es die Raben erst einmal deutlich ruhiger angehen; und das wurde von den M&#252;nsteranerinnen auch gleich bestraft. Wie schon im zweiten Satz gingen sie mit 3:1 in F&#252;hrung. Doch nach einer Auszeit von Raben-Trainer Guillermo Gallardo legten die Raben eine Schippe drauf und schafften mit der ersten technischen Auszeit die 8:7-F&#252;hrung. Aber dieses Mal schafften es die Raben nicht, sich deutlich von M&#252;nster abzusetzen. Auch bei der zweiten technischen Auszeit betrug der Vorsprung nur einen Punkt (16:15): und in diesem Stil ging es weiter. Die Raben legten einen Punkt vor und M&#252;ster zog nach. Doch da griff das Publikum ein. Sie peitschten die Raben regelrecht nach vorne und verwandelten die Vilstalhalle wieder einmal in einen Hexenkessel. Und das Ende vom Lied: Nach 26 Minuten machten die Raben den Sack zu und holten sich mit 25:22 den dritten Satz und damit den 3:0-Sieg.<br />
Raben-Trainer Guillermo Gallardo sprach seiner Mannschaft, die in der kommenden Saison einige neue Gesichter sehen wird, ein gro&#223;es Kompliment aus. Obwohl sie mittlerweile 38 Spiele absolviert hat &#8211; deutlich mehr als alle anderen deutschen Teams &#8211; habe sie noch einmal eine prima Leistung geboten. Das best&#228;tigte auch M&#252;nsters Trainer Axel B&#252;ring.</p>
<p>F&#252;r Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder ist dieser zweite Platz kein Grund, sich die Feierlaune verderben zu lassen. Aus seiner Sicht haben die Roten Raben eine der erfolgreichsten Spielzeiten hinter sich. Gewinn des DVV-Pokal, Vierter im CEV-Pokal und Zweiter bei der deutschen Meisterschaft. Dazu die Erfahrungen, die Mannschaft und Management in dieser Saison gemacht hatte; das sind Dinge, die nicht durch Titel aufzuwiegen sind.</p>
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		<title>Schweriner SC vs. Allianz Volley Stuttgart: Die Spannung ist f&#252;hlbar</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 13:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volley</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch zwei Tage, dann ist es gewiss, wie im Frauen-Volleyball der Deutsche Meister 2009 hei&#223;t. Knisternde Spannung macht sich unter den Fans und Verantwortlichen der Vereine in Vilsbiburg, Dresden und Schwerin breit. Nichts ist unm&#246;glich an diesem letzten Spieltag. Der Schweriner SC hei&#223;t die M&#228;dels aus Stuttgart willkommen, die sich nach ihrem Aufstieg so richtig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch zwei Tage, dann ist es gewiss, wie im  Frauen-Volleyball der Deutsche Meister 2009 hei&#223;t. Knisternde Spannung macht sich unter den Fans und Verantwortlichen der Vereine in Vilsbiburg, Dresden und Schwerin breit. Nichts ist unm&#246;glich an diesem letzten Spieltag. Der Schweriner SC hei&#223;t die M&#228;dels aus Stuttgart willkommen, die sich nach ihrem Aufstieg so richtig festgesetzt haben in der 1. Liga. Das ist aller Ehren wert. <span id="more-179"></span></p>
<p>Den Fairness-Pokal haben sich die Fans von Allianz Volley Stuttgart verdient. Mit netten Worten verewigten sie sich im elektronischen G&#228;stebuch des Schweriner SC: „W&#252;rden Euch den Meistertitel dieses Jahres von Herzen g&#246;nnen, werden aber dennoch alles von unserer Seite geben, dass Ihr Euch den Titel verdienen m&#252;sst. Wir freuen uns auf ein faires Spiel und ein faires Publikum.“ Alle Achtung, ein fairer Sportsgeist f&#252;hrte die Feder.</p>
<p>Und wie sieht es bei den Konkurrenten aus? Die Roten Raben wollen nach Spielschluss mit ihren Fans anst&#228;ndig feiern bei einer Brotzeit und Freibier. Die Vorbereitungen der Saisonabschlussfeier laufen auf Hochtouren, egal wie das Spiel gegen den USC M&#252;nster am Sonnabend ausgeht. Denn zu feiern haben die Raben Einiges, u.a. den erk&#228;mpften DVV-Pokal und den Einzug ins Final Four des diesj&#228;hrigen CEV-Pokals.</p>
<p>Der Dresdner SC stimmt seine Anh&#228;nger auf der Homepage auf den „echten Showdown ein, den das Spitzentrio der Liga zum Saisonfinale am 2. Mai pr&#228;sentiert.“ Dresden ist ja noch nicht aus dem Rennen. Sollten Schwerin und Vilsbiburg ihre Spiele verlieren, h&#228;tten die Elbest&#228;dter noch die Chance, den Titel zu holen. Da f&#252;r alle Partien am Sonnabend Spielbeginn um 18.00 Uhr ist, kann man sich vorstellen, unter welcher Belastung die Live-Ticker stehen werden.</p>
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		<title>Schweriner SC: Nun z&#228;hlt die eigene Kraft</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 15:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volley</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was f&#252;r ein Finale! Die Stimmung im Lager der Volleyballfans w&#228;chst rapide, je n&#228;her wir dem Samstag kommen. Erst an diesem Tag wird sich entscheiden, wer Deutscher Meister im Frauen-Volleyball ist. Die drei Bewerber hei&#223;en Schweriner SC, Vilsbiburg und Dresdner SC. Im Vereinsb&#252;ro des SSC h&#228;ufen sich die Anfragen, ob noch Karten f&#252;r das Spiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was f&#252;r ein Finale! Die Stimmung im Lager der Volleyballfans w&#228;chst rapide, je n&#228;her wir dem Samstag kommen. Erst an diesem Tag wird sich entscheiden, wer Deutscher Meister im Frauen-Volleyball ist. </p>
<p>Die drei Bewerber hei&#223;en Schweriner SC, Vilsbiburg und Dresdner SC. Im Vereinsb&#252;ro des SSC h&#228;ufen sich die Anfragen, ob noch Karten f&#252;r das Spiel gegen Allianz Volley Stuttgart zu haben sind. Denn es ahnt wohl jeder, dass mit diesem Match eine weitere Vereinsgeschichte geschrieben werden k&#246;nnte, n&#228;mlich der Gewinn des 14. Meistertitels.<br />
<span id="more-172"></span><br />
Der Spielausgang Vilsbiburg – Hamburg (3:1) am Dienstagabend hat die k&#252;hnsten Tr&#228;ume vom vorzeitigen Ausscheiden eines Mitkonkurrenten der Schwerinerinnen platzen lassen. Eine Schar von Fans und Sponsoren hatte sich das Spiel auf dem Gro&#223;bildschirm im VIP-Raum angesehen. Danach stand fest. Nur mit eigener Kraft kann es gelingen, die Meisterschale wieder nach Schwerin zu holen. So ging es heute beim Training dann wieder an die Arbeit. </p>
<p>Die Stuttgarter scheinen eher gelassen dem f&#252;r Schwerin so bedeutsamen Treffen entgegenzusehen. Auf der Homepage des Vereins wird kurz und b&#252;ndig mitgeteilt, „dass am kommenden Sonnabend Allianz Volley Stuttgart am letzten Spieltag der Saison beim Tabellenf&#252;hrer Schwerin zu Gast ist, der mit einem Heimsieg Deutscher Meister werden m&#246;chte.“<br />
Die Roten Raben in Vilsbiburg sind happy nach dem 3:1-Krimi gegen Hamburg. Die Macht zu Hause soll auch am Sonnabend gegen die M&#228;dels vom USC M&#252;nster ausgespielt werden, um Meister zu bleiben.<br />
Dresden hat sich offenbar mit dem 3. Platz abgefunden. Der 3:0-Erfolg &#252;ber K&#246;penick am Montag gab den Ausschlag. Damit wurde die Teilnahme am Europacup abgesichert. Trainer Jens Tietb&#246;hl sagte in einem Pressebeitrag zum letzten Spiel gegen Sonthofen: „Wir wollen den Zuschauern ein sch&#246;nes Spiel liefern.“ Nur schade, dass man die drei Partien nicht nacheinander verfolgen kann.</p>
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		<title>Raben feiern ihre Erfolge: Nach dem M&#252;nster-Spiel gibt es Freibier und Brotzeit f&#252;r die Fans</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 10:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volley</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz egal, auf welchem Platz die Roten Raben am kommenden Samstag landen werden (letztes Spiel der Saison 2008/2009 um 18 Uhr in der Vilstalhalle gegen den USC M&#252;nster), danach wird ordentlich gefeiert. Und zu feiern haben die Roten Raben einiges: Schlie&#223;lich haben sie sich in dieser Saison erstmals in der Geschichte des Vereins den DVV-Pokal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz egal, auf welchem Platz die Roten Raben am kommenden Samstag landen werden (letztes Spiel der Saison 2008/2009 um 18 Uhr in der Vilstalhalle gegen den USC M&#252;nster), danach wird ordentlich gefeiert. Und zu feiern haben die Roten Raben einiges: Schlie&#223;lich haben sie sich in dieser Saison erstmals in der Geschichte des Vereins den DVV-Pokal erk&#228;mpft. Die Raben-Fans werden sicher noch G&#228;nsehaut sp&#252;ren, wenn sie an das Finale vor rund 9000 Zuschauern im Gerry Weber Stadion im westf&#228;lischen Halle denken. <span id="more-161"></span>Dann haben die Roten Raben als internationaler Nobody sofort den Einzug ins Final Four des CEV-Pokales geschafft. Und so oder so haben sie auch in der Bundesligasaison wieder ordentlich f&#252;r Furore gesorgt.</p>
<p>Deshalb wird am Samstag nach dem Spiel gegen M&#252;nster gefeiert. Wie schon im vergangenen Jahr, als die Raben die Meisterschaft feiern konnten, laden sie alle Fans zu einer bayerischen Brotzeit (Leberk&#228;s von der Metzgerei Gschaider und Brezen von der B&#228;ckerei Bachmaier) sowie Freibier von der Graf-Arco-Brauerei in die Vilstalhalle ein. Da an diesem Wochenende auch das Fischerfest stattfindet, habe sich die Raben-Verantwortlichen mit dem Vorstand des Fischereivereins zusammengetan. Gegen 22 Uhr marschieren Mannschaft, Trainer, Raben-Verantwortliche und Raben-Fans geschlossen von der Vilstalhalle zur Stadthalle, wo z&#252;nftige Musik, leckere Steckerlfische und s&#252;ffiges Bier warten. Mit der Stadtverwaltung wurde bereits vereinbart, dass die Stadthalle bis 1 Uhr bewirtschaftet werden darf. So steht einer gepflegten Saisonabschlussfeier nichts mehr im Weg.</p>
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		<title>Raben bleiben zu Hause eine Macht &#8211; Spannender 3:1-Sieg gegen VT Aurubis Hamburg</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 10:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volley</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war kein Spiel f&#252;r schwache Nerven. Aber die Roten Raben schafften es, erneut ihre Heimst&#228;rke unter Beweis zu stellen. Sie blieben auch im vorletzten Heimspiel der Bundesliga ungeschlagen und besiegten VT Aurubis Hamburg nach einem dramatischen Fight mit 3:1 (2523/21:25/25:22/31:29). Dabei erlebten die rund 910 Zuschauer ein Volleyballspiel mit vielen spektakul&#228;ren Ballwechseln, das bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war kein Spiel f&#252;r schwache Nerven. Aber die Roten Raben schafften es, erneut ihre Heimst&#228;rke unter Beweis zu stellen. Sie blieben auch im vorletzten Heimspiel der Bundesliga ungeschlagen und besiegten VT Aurubis Hamburg nach einem dramatischen Fight mit 3:1 (2523/21:25/25:22/31:29). Dabei erlebten die rund 910 Zuschauer ein Volleyballspiel mit vielen spektakul&#228;ren Ballwechseln, das bis zum Schluss spannend blieb. „Vilsbiburg war am Ende entschlossener und kaltbl&#252;tiger“, lobte Hamburgs Trainer Helmut von Soosten. Raben-Trainer Guillermo Gallardo meinte, er sei stolz auf seine Mannschaft, weil sie „wieder alles gegeben hat“.<span id="more-157"></span></p>
<p>Einig waren sich die Trainer und die Zuschauer, dass eine Spielerin diesem Spiel ihren Stempel aufgedr&#252;ckt hat: Katja W&#252;hler. Sie pr&#228;sentierte sich wieder einmal in Topform und war in praktisch jeder schwierigen Situation Garant daf&#252;r, dass die Raben am Dr&#252;cker blieben. Nicht umsonst ist sie daher auch nach dem Spiel vom Raben-Fanclub Rabenpower zur „Spielerin des Jahres“ ausgezeichnet worden.<br />
Alle Raben-Spielerinnen pr&#228;sentierten sich dem heimischen Publikum voll konzentriert und man merkte vom ersten Ballwechsel an, dass sie den Sieg unbedingt wollten. Dabei machten sie taktisch genau das, was Raben-Trainer Guillermo Gallardo vorgegeben hatte. Mit platzierten oder hart geschlagenen Angaben setzten sie die schwache Annahme der Hamburger unter Druck und VT-Zuspielerin Stephanie Volle musste weite Wege gehen, um ihre Angreiferinnen in Stellung zu bringen. So konnten die Raben bei der zweiten technischen Auszeit auf 16:11 davon ziehen.</p>
<p>Allerdings hatte Hamburgs Trainer Helmut von Soosten seinen Spielerinnen das gleiche Rezept mit auf den Weg gegeben und auch die Raben-Spielerinnen hatten nicht immer die richtige Antwort  parat. So kamen die G&#228;ste aus Hamburg noch auf 21:19 heran, bevor die Raben den Sack mit 25:23 zu machten.<br />
Im zweiten Satz waren die Raben noch gar nicht richtig auf dem Parkett, da lagen sie bereits mit 0:3 im R&#252;ckstand. Auch danach fanden sie kein Mittel gegen die konzentriert aufspielende Hamburger Angriffsmaschinerie. Es war, als wollten die G&#228;ste die Roten Raben mit ihren eigenen Mitteln schlagen. Gegen ihre gezielten Angaben fanden die Raben-Spielerinnen meist keine passende Antwort und so lag Aurubis Hamburg bei der zweiten technischen Auszeit mit 12:16 in F&#252;hrung. Doch – angepeitscht von einem begeisterten Publikum – waren die Raben nicht gewillt, diesen Satz kampflos abzugeben. Sie k&#228;mpften sich auf 17:19 heran, doch es half alles nichts und die G&#228;ste holten sich im Endspurt den zweiten Satz mit 21:25.<br />
Es dauerte eine Weile bis der Raben-Diesel im dritten Satz auf Touren kam. Zuerst erlaubten die Raben den G&#228;sten, dass sie auf 2:7 davon zogen, 5:8 hie&#223; es bei der ersten technischen Auszeit. Danach mussten die Raben sich m&#228;chtig strecken, bis sie beim 8:8 den Ausgleich schafften und beim 10:9 erstmals in F&#252;hrung gehen konnten. Doch dann z&#252;ndeten sie den Turbo, zogen das Ding durch und holten sich mit 25:22 den dritten Satz.</p>
<p>Im vierten Satz lagen die Roten Raben von Beginn an in F&#252;hrung und man hatte den Eindruck, dass sie ein schnelles Ende dieser Begegnung wollten. Allerdings hatten sie die Rechnung ohne die Hamburgerinnen gemacht. Sie gaben sich und das Match noch nicht verloren, schafften beim 14:14 erstmals den Ausgleich und zogen auf 19:22 davon. Da rappelten sich die Raben noch einmal auf, schafften den Ausgleich und dank einer gl&#228;nzend aufgelegten Katja W&#252;hler letztlich auch den 31:29-Sieg und damit den Matchgewinn.<br />
Vilsbiburgs Spielf&#252;hrerin Regina Burchardt meinte nach dem Spiel, sie sei „besonders stolz auf die Mannschaft“. Hamburgs Spielf&#252;hrerin Kerstin Ahlke versicherte, dass sie gewinnen wollten. „Aber wenn die Raben dagegen halten, dann wird es halt ein spannendes Spiel“.</p>
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		<title>Schweriner SC: Volleyball-Damen auf der Zielgeraden</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 13:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volley</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Count Down l&#228;uft. Noch 4 Tage bis zum Saisonschluss in der 1. Bundesliga der Volleyballerinnen. Und spannender ist es am Ende kaum zuvor zugegangen. Drei Clubs machen sich noch Hoffnungen auf den Meistertitel: nat&#252;rlich der Tabellenf&#252;hrer Schweriner SC (42:8 Punkte), der Dresdner SC (40:10 Punkte) – beide absolvierten bisher 25 Spiele – und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Count Down l&#228;uft. Noch 4 Tage bis zum Saisonschluss in der 1. Bundesliga der Volleyballerinnen. Und spannender ist es am Ende kaum zuvor zugegangen. Drei Clubs machen sich noch Hoffnungen auf den Meistertitel: nat&#252;rlich der Tabellenf&#252;hrer Schweriner SC (42:8 Punkte), der Dresdner SC (40:10 Punkte) – beide absolvierten bisher 25 Spiele – und die Roten Raben aus Vilsbiburg (38:10 Punkte), die heute Abend gegen Aurubis Hamburg die 25. Pr&#252;fung zu bestehen haben. </p>
<p>Gelingt es den Fischbekerinnen, die Raben zu bezwingen, z&#246;ge der SSC daraus den gr&#246;&#223;ten Nutzen. Die Meisterschale w&#228;re greifbar nahe. <span id="more-155"></span>Das w&#252;rde &#252;brigens f&#252;r die SSC-Volleyball-Damen der 14. Meistertitel sein, den sie in der langen Geschichte des Schweriner Vereins erk&#228;mpft h&#228;tten.  Gewinnt Vilsbiburg, wird der letzte Spieltag am 2. Mai f&#252;r alle drei Mannschaften zum Endspieltag um die Pl&#228;tze 1 bis 3. Alle drei genie&#223;en das Heimspielrecht und damit den Heimvorteil. Schwerin empf&#228;ngt  Allianz Stuttgart, Dresden das Allg&#228;u Team Sonthofen und die Roten Raben die M&#228;dels vom USC M&#252;nster. Doch zu glauben, die Favoriten h&#228;tten zum Schluss die leichteren Aufgaben zu l&#246;sen, kann ein fataler Irrtum sein. </p>
<p>M&#252;nster, das zeigte das Spiel gegen den SSC in Schwerin, ist zu allem f&#228;hig. Aufsteiger Stuttgart m&#246;chte die Party in Schwerin gern platzen lassen und Sonthofen tritt selbstbewusst zum bayerischen Duell an. Vielleicht will ja auch Aurubis Hamburg als lachender Vierter noch ein W&#246;rtchen um Platz 3 mitreden.<br />
Spannung pur verspricht also der letzte Spieltag in der Schweriner Halle am Lambrechtsgrund. Wer dabei sein m&#246;chte, ist gut beraten, sich rechtzeitig um Karten zu bem&#252;hen.</p>
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