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	<title>Volleyball und Beachvolleyball</title>
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	<description>Bundesliga, Vereine, Turniere, Beach: Aktuelles, Meldungen und bald noch mehr!</description>
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		<title>Au&#223;enangreifer Simon Quenzer folgt seinem Mitspieler Hans Cipowicz von Berlin nach Rottenburg</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 15:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volley</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch die dritte Neuverpflichtung des EnBW TV Rottenburg binnen weniger Tage verhei&#223;t viel Gutes: Mit Simon Quenzer wechselt nach Hans Cipowicz ein weiterer Jugendnationalspieler vom VC Olympia Berlin nach Rottenburg. F&#252;r Simon ist es eine R&#252;ckkehr in die Heimat, lernte er doch beim diesj&#228;hrigen Erstligaaufsteiger TV B&#252;hl das Volleyballspielen. N&#228;chste Saison kann er zeigen, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die dritte Neuverpflichtung des EnBW TV Rottenburg binnen weniger Tage verhei&#223;t viel Gutes: Mit Simon Quenzer wechselt nach Hans Cipowicz ein weiterer Jugendnationalspieler vom VC Olympia Berlin nach Rottenburg. F&#252;r Simon ist es eine R&#252;ckkehr in die Heimat, lernte er doch beim diesj&#228;hrigen Erstligaaufsteiger TV B&#252;hl das Volleyballspielen. N&#228;chste Saison kann er zeigen, was er seit seinem Weggang vom TVB gelernt hat.<span id="more-276"></span></p>
<p>Schon in der vergangenen Saison hatten sich Hans Cipowicz und Simon Quenzer wunderbar verstanden. In ihrem Jahr beim VC Olympia Berlin entwickelte sich eine gute Freundschaft und sie konnten zusammen eine erfolgreiche Saison absolvieren. Ebenso wie Hans hat auch Simon just sein Abitur mit Erfolg abgeschlossen und freut sich, dass er in Mathe „die zweitbeste Arbeit von allen“ geschrieben hat. Zurzeit werden die Zelte in Berlin abgerissen und nachdem Ende Juni der wohlverdiente Abiball auf dem Programm steht, wird Simon nach Rottenburg in eine WG ziehen. Sein Mitbewohner wird nat&#252;rlich Hans Cipowicz sein.</p>
<p>„Der EnBW TV Rottenburg scheint sehr professionell zu arbeiten“ sagt Simon und erg&#228;nzt: „ich denke auch, dass der Schein nicht tr&#252;gen wird. Ich freue mich wieder in den S&#252;den von Deutschland zu wechseln“. Geboren wurde der 19-j&#228;hrige in B&#252;hl (Baden) und freut sich in Rottenburg eine „vergleichbare, &#252;berschaubare Heimat“ gefunden zu haben. Beim TV B&#252;hl hat Simon auch das Volleyballspielen gelernt. „Viel zu sp&#228;t habe ich damit angefangen“ sagt Quenzer lachend. Seine Eltern sind beide aktive Volleyballer und wollten ihren Simon schon fr&#252;her zum Volleyball bringen. Doch in jungen Jahren eiferte Simon zuerst dem Fu&#223;ball nach, bevor er mit 11 Jahren doch dem elterlichen Ruf (bzw. des Jugendtrainers) folgte und ein Volleyballtraining besuchte. „Das war sofort mein Ding und Fu&#223;ball war Vergangenheit“.</p>
<p>Vom TV B&#252;hl wechselte Quenzer zu den Volley Youngstars nach Friedrichshafen, wo er eine „super Zeit“ verbrachte. Er f&#252;hlte sich in seiner Gastfamilie pudelwohl und denkt gerne an die Zeit am Bodensee zur&#252;ck. Trotzdem wechselte er zum Bundesst&#252;tzpunkt nach Berlin, von wo er jetzt wieder zur&#252;ck in die Heimat kommt. Seinen bisher gr&#246;&#223;ten Erfolg feierte Quenzer 2008, als er bei der Junioren EM den zweiten Rang erreichte.  </p>
<p><strong>Steckbrief:</strong><br />
Name: Simon Quenzer<br />
Geburtstag: 17.10.1989<br />
Geburtsort: B&#252;hl<br />
Gr&#246;&#223;e: 1,95 m<br />
Nationalit&#228;t: deutsch<br />
Position: Au&#223;en Angriff<br />
Bisherige Vereine: TV B&#252;hl, VfB Friedrichshafen, VC Olympia Berlin</p>
<p>Der aktuelle Kader des EnBW TV Rottenburg f&#252;r die Saison 2009/10:<br />
Willy Belizer, Dirk Mehlberg, Matthias Pompe, Michael Neumeister, Thomas Ranner, Hans Cipowicz, Falko Steinke, Simon Quenzer</p>
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		<title>Felix Fischer sagt SCC Berlin &#8220;Au revoir&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 08:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volley</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Kaweh Niroomand ihn 2003 vom VC Olympia zum SCC holte, galt Felix Fischer als ungest&#252;mes, junges Berliner Talent. Inzwischen hat sich der 26-J&#228;hrige Mittelblocker zu einem verl&#228;sslichen, ausgereiften Profi entwickelt, der mit seinem emotionalen Spiel eine ganze Mannschaft motivieren kann. Nach sechs Jahren bei Berlins Volleyballteam Nr. 1 hat sich Felix Fischer entschieden, er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kaweh Niroomand ihn 2003 vom VC Olympia zum SCC holte, galt Felix Fischer als ungest&#252;mes, junges Berliner Talent. Inzwischen hat sich der 26-J&#228;hrige Mittelblocker zu einem verl&#228;sslichen, ausgereiften Profi entwickelt, der mit seinem emotionalen Spiel eine ganze Mannschaft motivieren kann. </p>
<p>Nach sechs Jahren bei Berlins Volleyballteam Nr. 1 hat sich Felix Fischer entschieden, er m&#246;chte eine neue Herausforderung. Und so wird er in der kommenden Saison f&#252;r den franz&#246;sischen Vizemeister und Champions League Teilnehmer PARIS VOLLEY auflaufen.<span id="more-274"></span></p>
<p>W&#228;hrend seiner Zeit beim SCC feierte Felix Fischer 2004 die Deutsche Meisterschaft und die Vizepokalsiege 2004 und 2005. Auch an der Vizemeisterschaft 2008 war er ma&#223;geblich beteiligt. Dass der 16malige Nationalspieler einer der besten deutschen Akteure auf seiner Position ist, blieb nicht lange unbekannt. Schon in den vergangenen Jahren hatte Fischer immer wieder Angebote von anderen Vereinen erhalten. Nun zieht es ihn also nach Frankreich zu einem der besten Vereine Europas.</p>
<p>„Mir ist die Entscheidung nicht leicht gefallen. Doch eine solche Chance bekommt man nicht alle Tage. Ich werde aber nie vergessen, woher ich komme und was ich dem SCC alles zu verdanken habe“, merkt man dem geb&#252;rtigen Berliner an, dass er den Wechsel von der Spree an die Seine nicht ohne Wehmut vollzieht.</p>
<p>„Wir freuen uns f&#252;r Felix, dass er in Paris eine gro&#223;artige M&#246;glichkeit bekommt. N&#228;chste Saison kann er in der Champions League und in einer der st&#228;rksten europ&#228;ischen Liegen spielen. F&#252;r uns ist sein Weggang nat&#252;rlich nicht einfach zu verkraften, Felix ist seit sechs Jahren ein Teil unserer Mannschaft. Es fiel uns allen schwer, ihn ziehen zu lassen“, w&#252;nscht SCC-Manager Kaweh Niroomand seinem Sch&#252;tzling f&#252;r die Zukunft alles Gute.</p>
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		<title>Jaroslav Skach und Aleksandar Spirovski: Ein Duo mit Perspektive</title>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 08:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volley</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Zuspiel- und Diagonalposition des SCC BERLIN agieren mit Jaroslav Skach und Aleksandar Spirovski seit langem zwei gestandene Pers&#246;nlichkeiten. Doch in der vergangenen Saison sorgten mit Christoph Schwarz und Sebastian Fuchs zwei hoffnungsvolle Talente f&#252;r eine Belebung im Kampf um die Stammpl&#228;tze. Beide waren zu Beginn der Saison 2008/2009 von den Hamburg Cowboys, damals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Zuspiel- und Diagonalposition des SCC BERLIN agieren mit Jaroslav Skach und Aleksandar Spirovski seit langem zwei gestandene Pers&#246;nlichkeiten. Doch in der vergangenen Saison sorgten mit Christoph Schwarz und Sebastian Fuchs zwei hoffnungsvolle Talente f&#252;r eine Belebung im Kampf um die Stammpl&#228;tze.</p>
<p>Beide waren zu Beginn der Saison 2008/2009 von den Hamburg Cowboys, damals Absteiger aus der Bundesliga, zum Spitzenclub in die Hauptstadt gewechselt – und haben diesen Schritt zu keinem Zeitpunkt bereut, wie Sebastian Fuchs best&#228;tigt: „Die Bedingungen beim SCC sind optimal. Hier wird alles f&#252;r die Mannschaft getan. <span id="more-272"></span>Insbesondere f&#252;r junge Spieler, die sich weiter entwickeln wollen, ist der SCC eine ideale Adresse.“</p>
<p>Vor dem Wechsel nach Berlin hatte Sebastian Fuchs sein au&#223;ergew&#246;hnliches Talent bereits im Sand unter Beweis gestellt – im Beachvolleyball wurde er U18 Welt- und U23 Europameister. Auch bei seinen Eins&#228;tzen f&#252;r Berlins Volleyballteam Nr. 1 lie&#223; er regelm&#228;&#223;ig seine Klasse aufblitzen und avancierte aufgrund seiner emotionalen Spielweise schnell zum Publikumsliebling. Als sich Aleksandar Spirovski im Play-off-Viertelfinale schwer verletzte, sprang der 22j&#228;hrige couragiert in die Bresche und sorgte im Play-off-Halbfinale gegen den VfB Friedrichshafen mit guten Leistungen f&#252;r Aufsehen.</p>
<p>Etwas weniger M&#246;glichkeiten, sich zu beweisen, hatte Zuspieler Christoph Schwarz. Doch auch er deutete w&#228;hrend seiner Kurzeins&#228;tze an, dass zuk&#252;nftig mit ihm zu rechnen sein wird. „Das erste Jahr in Berlin war sehr lehrreich f&#252;r mich. Mit dieser Mannschaft – insbesondere mit Jaro Skach – zu trainieren, ist einfach gro&#223;artig. Jetzt will ich mich weiter etablieren und freue mich schon auf das neue Spieljahr“, blickt der 22j&#228;hrige dem Saisonstart im Oktober mit Vorfreude entgegen.</p>
<p>SCC-Manager Kaweh Niroomand glaubt an die Perspektive der beiden Talente: „Mit Spirovski und Fuchs auf der Diagonalen sowie Skach und Schwarz im Zuspiel haben wir eine gute Mischung aus Erfahrung und Ehrgeiz, Routine und Talent. Das wird den beiden weiterhin helfen. Ich denke, wir werden an Sebastian und Christoph noch viel Freude haben.“</p>
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		<title>Roy Friedrich wechselt vom VC Leipzig nach Unterhaching</title>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 08:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volley</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zusammen mit Jan-Paul G&#252;nther bildete er in der abgelaufenen Spielzeit das Mittelblockerduo beim VC Leipzig: Roy Friedrich. Dabei vers&#228;umte Friedrich keinen einzigen Satz, wurde von Trainer Busse in allen 88 Abschnitten, die Leipzig ausspielte, eingesetzt. Der VCL beendete die Saison auf einem Abstiegsplatz, der Verein ging in die Insolvenz. Trotzdem verabschiedete sich Friedrich mit seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammen mit Jan-Paul G&#252;nther bildete er in der abgelaufenen Spielzeit das Mittelblockerduo beim VC Leipzig: Roy Friedrich. Dabei vers&#228;umte Friedrich keinen einzigen Satz, wurde von Trainer Busse in allen 88 Abschnitten, die Leipzig ausspielte, eingesetzt. Der VCL beendete die Saison auf einem Abstiegsplatz, der Verein ging in die Insolvenz. Trotzdem verabschiedete sich Friedrich mit seiner alten Mannschaft mit erhobenen K&#246;pfen durch ordentliche Leistungen zum Saisonabschluss von den deutschen Volleyballfans.<span id="more-269"></span></p>
<h3>Zum Lernen in die Generali Sportarena</h3>
<p>Ab der kommenden Spielzeit bricht nun eine neue &#196;ra f&#252;r den 21-J&#228;hrigen an. &#8220;Ich freue mich schon sehr auf Unterhaching. Das ist der Beginn eines neuen Lebensabschnittes f&#252;r mich.&#8221;, sagt Roy Friedrich zum Einstand. Viel lernen will der in Karl-Marx-Stadt geborene Friedrich in der kommenden Saison: &#8220;In Unterhaching werde ich sehen, welchen Sprung nach vorne ich noch machen kann.&#8221;</p>
<p>Somit wird es n&#228;chste Saison auch wieder ein Mittelblocker-Trio in der Generali Sportarena zu sehen geben. Nachdem es in der vergangenen Spielzeit mit Max G&#252;nth&#246;r und Armin Dewes nur zwei klassische Mittelblocker im Aufgebot der Oberbayern gab, st&#246;&#223;t nun Roy Friedrich zum Kader.</p>
<h3>&#8220;Ich habe nichts bereut&#8221;</h3>
<p>Das Kapitel in Leipzig ist f&#252;r den geb&#252;rtigen Sachsen indes beendet. 2008 kam er von A10 Netzhoppers K&#246;nigs Wusterhausen nach Leipzig. Davor war er bereits von 2005 bis 2007 beim VCO Berlin aktiv. Sportlich gesehen verlief die vergangene Saison alles andere als optimal f&#252;r Friedrich und den VCL. Unmittelbar nach dem Saisonstart war dem Hachinger Neuzugang klar, dass man diese Saison wohl um den Klassenerhalt k&#228;mpfen muss. Als dann gegen Saisonende die finanziellen Probleme des Vereins publik wurden, zweifelte Friedrich an seiner Entscheidung: &#8220;Ich dachte damals, dass es ein Fehler war, nach Leipzig gegangen zu sein. Aber mittlerweile bereue ich die Entscheidung keinesfalls.&#8221;</p>
<h3>Ab August in Bayern mit Blick nach vorn</h3>
<p>Erst Mitte August kommt Friedrich dann nach Oberbayern. Bis dahin beendet der 21-J&#228;hrige noch sein freies soziales Jahr in Leipzig. Mit viel Enthusiasmus und Freude blickt der zweite Hachinger Neuzugang der Saison 2009/2010 entgegen: &#8220;Es wird eine sehr aufregende Zeit f&#252;r mich.&#8221;. Voller Ehrgeiz verr&#228;t er seine pers&#246;nlichen Ziele f&#252;r die n&#228;chste Saison: &#8220;Ich will ins Meisterschafts- und Pokalfinale.&#8221;, setzt sich Friedrich als Ziel.</p>
<p>Mit seinen 2,02 m K&#246;rperl&#228;nge passt Friedrich hervorragend ins Konzert der Gro&#223;en nach Unterhaching: Neben Marco Liefke (2,08 m), Armin Dewes (2,12 m) und Max G&#252;nth&#246;r (2,08 m) wird Friedrich der vierte Spieler der Oberbayern sein, der gr&#246;&#223;er als 2 m ist. Zudem bleibt Haching-Coach Paduretu mit der Verpflichtung Friedrichs seinem Erfolgsrezept treu: Junge und talentierte Spieler komplettieren den Generali-Kader.</p>
<h3>In jedem Satz dabei</h3>
<p>In der abgelaufenen Saison avancierte er neue Hachinger Mittelblocker zum erfolgreichsten Blockspieler des VC Leipzig. 51 Mal hie&#223; es Endstation Roy Friedrich f&#252;r die gegnerischen Angreifer. Damit beendete er die Saison auf Platz 8 der besten Blockspieler der Bundesliga. Und auch bei den erfolgreichsten Topscorern der Liga reihte sich Friedrich unter den Top 20 ein. Dabei lie&#223; er gestandene Bundesliga- und Nationalspieler wie Jiri Popelka (SCC Berlin), Idi (VfB Friedrichshafen), Marcus B&#246;hme (SCC Berlin) oder auch Max G&#252;nth&#246;r hinter sich.</p>
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		<title>Marcus B&#246;hme wechselt von Berlin an den Bodensee</title>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 08:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volley</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[Im SCC-Nachwuchszentrum in Marzahn erlernte er das Volleyball-ABC. Beim VC Olympia setzte er seine Ausbildung fort. In der SCC-Bundesligamannschaft reifte er zum Nationalspieler und Olympiateilnehmer. Nun verl&#228;sst Marcus B&#246;hme die Hauptstadt und wechselt an den Bodensee zum VfB Friedrichshafen. Marcus B&#246;hme gilt als Paradebeispiel f&#252;r das Konzept des SCC BERLIN, Talente im Kinder- und Jugendzentrum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im SCC-Nachwuchszentrum in Marzahn erlernte er das Volleyball-ABC. Beim VC Olympia setzte er seine Ausbildung fort. In der SCC-Bundesligamannschaft reifte er zum Nationalspieler und Olympiateilnehmer. Nun verl&#228;sst Marcus B&#246;hme die Hauptstadt und wechselt an den Bodensee zum VfB Friedrichshafen.<span id="more-266"></span></p>
<p>Marcus B&#246;hme gilt als Paradebeispiel f&#252;r das Konzept des SCC BERLIN, Talente im Kinder- und Jugendzentrum in Marzahn zu sichten, sie auszubilden und dann &#252;ber den VC Olympia in die eigene Bundesligamannschaft zu integrieren. In der Saison 2005/2006 wechselte der 2,11m-Riese vom Bundesst&#252;tzpunkt des VCO in das Profiteam des SCC, wo er sich in den letzten vier Jahren zum Stammspieler und Leistungstr&#228;ger entwickelte.</p>
<p>Von hier gelang ihm auch der Sprung in die Nationalmannschaft, mit der er im vergangenen Jahr an den Olympischen Spielen in Peking teilnahm und am kommenden Wochenende bei der wichtigen WM-Qualifikation in der Slowakei antreten wird. Jetzt sucht das SCC-Eigengew&#228;chs eine neue sportliche Herausforderung und will diese bei Serienmeister VfB Friedrichshafen finden.</p>
<p>„In der Vergangenheit haben wir schon zahlreiche Spieler aufgebaut und entwickelt, die wir dann irgendwann ziehen lassen mussten. Letztendlich ist das der wohl eindrucksvollste Beleg f&#252;r unsere gute Nachwuchsarbeit“, sieht SCC-Manager Kaweh Niroomand den Wechsel mit einem lachenden und einen weinenden Auge, „f&#252;r seine sportliche Zukunft w&#252;nschen wir Marcus nat&#252;rlich alles Gute.“</p>
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		<title>René Reinaerz hei&#223;t der dritte Neuzugang bei evivo d&#252;ren</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 14:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volley</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Planungen f&#252;r die kommende Saison in der Volleyball-Bundesliga gehen weiter. Mit dem Neuzugang René Reinaerz stehen jetzt sechs Spieler bei evivo d&#252;ren unter Vertrag. Der 26-j&#228;hrige Niederl&#228;nder hat zugesagt, k&#252;nftig das Trikot von evivo &#252;berzustreifen. Reinaerz war in D&#252;ren beim Probetraining und hat bei Coach Sven Anton dem dem sportlichen Leiter Goswin Caro einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Planungen f&#252;r die kommende Saison in der Volleyball-Bundesliga gehen weiter. Mit dem Neuzugang René Reinaerz stehen jetzt sechs Spieler bei evivo d&#252;ren unter Vertrag. Der 26-j&#228;hrige Niederl&#228;nder hat zugesagt, k&#252;nftig das Trikot von evivo &#252;berzustreifen. Reinaerz war in D&#252;ren beim Probetraining und hat bei Coach Sven Anton dem dem sportlichen Leiter Goswin Caro einen positiven Eindruck hinterlassen.</p>
<p><img src="http://www.volleyballradio.de/wp-content/uploads/2009/05/reinaerz-web.jpg" alt="reinaerz-web" title="reinaerz-web" width="170" height="243" class="aligncenter size-full wp-image-264" /><br />
<span id="more-263"></span></p>
<p>Der Au&#223;enangreifer ist zwei Meter gro&#223; und wechselt von Piet Zoomers Apeldoorn nach D&#252;ren. Mit Apeldoorn ist Reinaerz in der zur&#252;ckliegenden Saison Pokalsieger geworden. In der Meisterschaft wurde das Team Vierter. Zudem war der Klub in der Champions League vertreten, wo Reinaerz laut der Spielstatistiken viele Eins&#228;tze bekommen hat. </p>
<p>Vor seiner Zeit in Apeldoorn hat der 26-J&#228;hrige f&#252;r Ominworld Almere, einem weiteren niederl&#228;ndischen Spitzenklub,  gespielt.<br />
Eine Sprachproblem wird es mit dem Angreifer nicht geben. Reinaerz ist an der niederl&#228;ndischen Grenze in Landgraaf in unmittelbarer N&#228;he zu Aachen aufgewachsen und spricht flie&#223;end Deutsch. Der Niederl&#228;nder ist nach R&#252;ckkehrer Jan Umlauft und dem neuen Abwehrchef Fabian Kohl der dritte Neuzugang. Dazu kommen mit Ilja Wiederschein, Sebastian K&#252;hner und Niklas Rademacher bisher drei Spieler aus dem Kader der vergangenen Saison, die Vertr&#228;ge f&#252;r die n&#228;chste Spielzeit haben. </p>
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		<item>
		<title>Skach und Spirovski bleiben tragende S&#228;ulen beim SCC Berlin</title>
		<link>http://www.volleyballradio.de/1-bundesliga-maenner/skach-und-spirovski-bleiben-tragende-saeulen-beim-scc-berlin-261.html</link>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 14:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volley</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[Beide wechselten im Jahr 2003 an die Spree, beide wurden gleich in ihrer ersten Saison mit dem SCC Deutscher Meister – nun gehen Jaroslav Skach und Aleksandar Spirovski gemeinsam in ihr siebentes Spieljahr bei Berlins Volleyballteam Nr.1! „Die beiden haben sich bei uns zu gereiften Spielerpers&#246;nlichkeiten und innerhalb der Mannschaft zu tragenden S&#228;ulen entwickelt. Deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beide wechselten im Jahr 2003 an die Spree, beide wurden gleich in ihrer ersten Saison mit dem SCC Deutscher Meister – nun gehen Jaroslav Skach und Aleksandar Spirovski gemeinsam in ihr siebentes Spieljahr bei Berlins Volleyballteam Nr.1!</p>
<p>„Die beiden haben sich bei uns zu gereiften Spielerpers&#246;nlichkeiten und innerhalb der Mannschaft zu tragenden S&#228;ulen entwickelt. Deshalb sind wir froh, dass sie uns als solche auch in der kommenden Saison zur Verf&#252;gung stehen werden“, wei&#223; SCC-Manager Kaweh Niroomand um die Bedeutung der beiden Routiniers.<span id="more-261"></span></p>
<p>Jaroslav Skach ist als Zuspieler der Dreh- und Angelpunkt im SCC-Team. In der abgelaufenen Saison &#252;berzeugte der 33j&#228;hrige Tscheche einmal mehr mit seinem Spielwitz, seinem Einsatzwillen und seiner Zuverl&#228;ssigkeit. Dar&#252;ber hinaus hat er sich – seit er im Jahr 2005 die Kapit&#228;nsbinde von Marco Liefke &#252;bernahm – zu der F&#252;hrungspers&#246;nlichkeit auf dem Parkett entwickelt. Das blieb auch den Experten des „Volleyball-Magazins“ nicht verborgen, die ihn in den vor kurzem ver&#246;ffentlichten Ranglisten 2008/2009 in der Kategorie „Zuspiel“ auf Platz 3 w&#228;hlten.</p>
<p>F&#252;r Aleksandar Spirovski verlief das zur&#252;ck liegende Spieljahr weniger erfreulich. Im Play-off-Viertelfinale gegen Evivo D&#252;ren verletzte sich der 30j&#228;hrige Serbe schwer – Riss des vorderen Kreuzbandes, Au&#223;en- und Innenbandesanrisse und eine &#228;u&#223;ere Schienbeinkopffraktur lautete die niederschmetternde Diagnose. Zurzeit befindet sich „Cira“ fast t&#228;glich im Therapiezentrum Friedrichstra&#223;e, um den Rehabilitationsprozess weiter voran zu treiben. „Bisher machen wir gute Fortschritte. Ich hoffe also, dass ich die Mannschaft bald wieder tatkr&#228;ftig unterst&#252;tzen kann“, blickt der Diagonalangreifer der neuen Saison optimistisch entgegen.</p>
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		<title>EnBW TV Rottenburg: Lizenz ohne Auflagen</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 06:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volley</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga Männer]]></category>
		<category><![CDATA[DVV-Pokal Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[J&#246;rg Papenheim, Manager des EnBW TV Rottenburg, erreichte heute die freudige Nachricht, dass die Rottenburger nun auch formal den Verbleib in der 1. Bundesliga gesichert haben. Die Deutsche Volleyball Liga hat den Domst&#228;dtern die Lizenz f&#252;r die neue Saison ohne Auflagen erteilt. Bereits am Samstag wurde Papenheim im Rahmen der Bundesligaversammlung einstimmig als Vorstand der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>J&#246;rg Papenheim, Manager des EnBW TV Rottenburg, erreichte heute die freudige Nachricht, dass die Rottenburger nun auch formal den Verbleib in der 1. Bundesliga gesichert haben. Die Deutsche Volleyball Liga hat den Domst&#228;dtern die Lizenz f&#252;r die neue Saison ohne Auflagen erteilt. Bereits am Samstag wurde Papenheim im Rahmen der Bundesligaversammlung einstimmig als Vorstand der Deutschen Volleyball Liga DVL wiedergew&#228;hlt. Ebenfalls bei der Bundesligaversammlung wurde das 1/8-Finale des DVV-Pokals ausgelost: Der EnBW TV Rottenburg wird zwischen dem 28.11. und 01.12. beim Regionalpokalsieger Nord/Nordwest gastieren. <span id="more-259"></span></p>
<p>„In wirtschaftlich schwierigen Zeiten freut es uns umso mehr, dass wir die Lizenz f&#252;r die 1. Bundesliga ohne Auflagen bekommen haben“ freut sich J&#246;rg Papenheim. Vor allem, da der Lizenzausschuss dieses Jahr aufgrund der angespannten Lage sehr genau und intensiv die Unterlagen der Vereine gepr&#252;ft hat. Michael Evers, Vorsitzender der Deutschen Volleyball Liga, ist sich der intensiven Pr&#252;fung der Clubs durchaus bewusst: „Wir wissen, dass unsere Auflagen zur Lizenzerteilung sehr hohe Anforderungen an die Vereine stellen. Aber wir stellen damit nicht nur eine h&#246;chst m&#246;gliche Sicherheit f&#252;r alle Beteiligten und einen fairen Wettbewerb sicher, sondern sch&#252;tzen auch die handelnden Personen in den Klubs, damit es dort nicht eines Tages ein b&#246;ses Erwachen gibt.”<br />
Auch Rottenburgs Manager sieht die Pr&#252;fungsmodalit&#228;ten als sinnvoll an. „Die Pr&#252;fung und das resultierende Ergebnis best&#228;tigt uns in unserer Konzept, keine finanziellen Risiken einzugehen und wirtschaftlich solide zu arbeiten“, so der Diplom Kaufmann. Nicht nur deshalb wird die neue Saison schon seit Wochen intensiv vorbereitet und sich mit Sponsoren und Spielern ausgetauscht. Es sollen m&#246;glichst alle Partner gehalten werden und trotz Finanzkrise neue dazugewonnen werden. Ein wichtiger Faktor ist und bleiben die Zuschauer, die weiterhin begeistert das Rottenburger Volleyballprojekt unterst&#252;tzen. Nicht zuletzt zeigte dies das L&#228;nderspiel vom Sonntag, welches mit 2700 Zuschauern fast ausverkauft war. „Ich bin froh &#252;ber jeden einzelnen Dauerkarteninhaber, diese Einnahmen geben uns Planungssicherheit.“ Der Verein konnte zum derzeitigen Zeitpunkt bereits knapp 1000 Dauerkarten f&#252;r die neue Saison verkaufen.</p>
<p>Nicht nur das L&#228;nderspiel stand vergangenes Wochenende in Papenheims Terminkalender, zuvor hielt er sich drei Tage in Berlin auf, um an der Vorstandssitzung und der turnusm&#228;&#223;igen Versammlung der Deutschen Volleyball-Liga teilzunehmen. Einstimmig wurde in der Hauptstadt die komplette Vorstandsmannschaft f&#252;r eine weitere Amtszeit wieder gew&#228;hlt. Den Vorsitz beh&#228;lt Michael Evers (Schwerin), ihm zur Seite stehen als stellvertretende Vorsitzende Klaus-Peter Jung-Kronseder (Vilsbiburg), R&#252;diger Hein (D&#252;ren), Ulrich Nordmann (Giesen-Hildesheim) und J&#246;rg Papenheim (Rottenburg).</p>
<p>Ebenfalls auf dem Programm in Berlin stand die Auslosung f&#252;r das 1/8-Finale im DVV-Pokal der M&#228;nner und Frauen. Hierbei erwischte der EnBW TV Rottenburg ein gutes Los &#8211; einerseits. Zwischen dem 28.11. und 01.12. muss die Truppe von Trainer Hans Peter M&#252;ller-Angstenberger beim Regionalpokalsieger Nord/Nordwest antreten. Wer dies schlussendlich ist, steht noch nicht fest. Schlagbar m&#252;sste der Gegner jedoch sein. Andererseits h&#228;tten sich die Verantwortlichen ein Heimspiel, zumindest eine k&#252;rzere Anfahrt gew&#252;nscht. Denn jede weite Reise ist auch „ein Kostenfaktor, den es gilt, in den Planungen zu ber&#252;cksichtigen.“</p>
<p>Auslosung Achtelfinale M&#228;nner (28. November – 1. Dezember):</p>
<p>Regionalpokalsieger Nord/Nordwest – EnBW TV Rottenburg<br />
Regionalpokalsieger Nordost/West – evivo D&#252;ren<br />
Regionalpokalsieger S&#252;d/S&#252;dwest – Wuppertal TITANS<br />
Regionalpokalsieger S&#252;dost/Ost – SCC Berlin<br />
Moerser SC – RWE Volleys Bottrop<br />
Generali Haching – A10 Netzhoppers K&#246;nigs Wusterhausen<br />
SG Eschenbacher Eltmann – TV B&#252;hl<br />
VfB Friedrichshafen – VC Bad D&#252;rrenberg/Spergau</p>
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		<title>Pokal: Titelverteidiger zum Auftakt gegen die Netzhoppers</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 06:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volley</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVV-Pokal Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuletzt standen sich Generali Haching und die A10 Netzhoppers K&#246;nigs Wusterhausen im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft gegen&#252;ber. Zur Neuauflage dieses Duells, das damals glatt mit 2:0-Siegen (3:0; 3:0) an die Oberbayern ging, wird es im Achtelfinale um den DVV-Pokal 2009/2010 kommen. Dies ergab die Auslosung in Berlin durch Staatssekret&#228;r Thomas H&#228;rtel, Mitglied des Berliner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuletzt standen sich Generali Haching und die A10 Netzhoppers K&#246;nigs Wusterhausen im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft gegen&#252;ber. Zur Neuauflage dieses Duells, das damals glatt mit 2:0-Siegen (3:0; 3:0) an die Oberbayern ging, wird es im Achtelfinale um den DVV-Pokal 2009/2010 kommen. Dies ergab die Auslosung in Berlin durch Staatssekret&#228;r Thomas H&#228;rtel, Mitglied des Berliner Senats.<span id="more-257"></span></p>
<p>Dabei loste der Staatssekret&#228;r mit der Partie Generali Haching gegen A10 Netzhoppers K&#246;nigs Wusterhausen die spannendste Partie im Achtelfinale aus. Somit kommt es bereits in der ersten Runde zu einem echten Knaller zwischen dem Vizemeister und dem Vorjahresvierten aus Brandenburg. &#8220;Das ist nat&#252;rlich gleich eine schwere Aufgabe zum Auftakt. Aber wir wollen auch gegen die Netzhoppers weiter kommen.&#8221;, sagt Hachings Trainer Mihai Paduretu zur Achtelfinalaufgabe gegen die Brandenburger.</p>
<p>Im Achtelfinale genie&#223;t der Pokalsieger 2009 Heimrecht. Und auch der Termin f&#252;r die Partie ist schon bekannt. Am Sonntag, 29.11.2009 um 16 Uhr, wird die Partie um den Einzug ins Viertelfinale in der Generali Sportarena angepfiffen.</p>
<p>Zudem kommt es im Achtelfinale zu vier reinen Bundesligaduellen. Neben der Partie der Hachinger gegen die Netzhoppers hat es der VfB Friedrichshafen mit Playoff-Teilnehmer VC Bad D&#252;rrenberg/Spergau zu tun. Zudem tritt die SG Eschenbacher Eltmann mit Aufsteiger TV B&#252;hl an. Vorjahresfinalist Moerser SC bekommt es zu Hause im Adolfinum mit dem zweiten Aufsteiger RWE Rhein-Rhur Volley (Bottrop) zu tun.</p>
<p>Vermeintlich leichtere Lose dagegen erhielten die Mannschaften vom SCC Berlin, der Wuppertal TITANS, evivo D&#252;ren und EnBW TV Rottenburg. Alle vier Bundesligisten bekommen es jeweils mit den Regionalsiegern aus Nord/Nordwest, Nordost/West, S&#252;d/S&#252;dwest und S&#252;dost/Ost zu tun.</p>
<p>Das Ziel f&#252;r alle 16 Teilnehmer ist auch dieses Jahr wieder das Finale im Volleyball-Wembley im Gerry-Weber-Stadion in Halle/Westfalen. Nach dem gro&#223;en Zuschauerandrang in den letzten Jahren, findet das Finale auch dieses Jahr wieder im Westf&#228;lischen statt (07.03.2010). Tickets f&#252;r das Finale gibt es bereits seit dem 08.05.2009 auf der Homepage des Gerry-Weber-Stadions (<a href="http://www.gerryweber-stadion.de" target="_blank">www.gerryweber-stadion.de</a>) zu erstehen.</p>
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		<title>SCC BERLIN beendet Zusammenarbeit mit Michael Warm</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 06:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volley</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Bundesliga Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach vierj&#228;hriger Zusammenarbeit gehen Volleyball-Bundesligist SCC BERLIN und Trainer Michael Warm zuk&#252;nftig getrennte Wege. Darauf verst&#228;ndigten sich beide Seiten zu Beginn der Woche. Michael Warm war in der Saison 2005/2006 vom VC Olympia Berlin, bei dem er zuvor f&#252;nf Jahre lang als Junioren-Bundestrainer t&#228;tig war, zum SCC gewechselt. Mit dem Hauptstadtclub erreichte der heute 41j&#228;hrige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach vierj&#228;hriger Zusammenarbeit gehen Volleyball-Bundesligist SCC BERLIN und Trainer Michael Warm zuk&#252;nftig getrennte Wege. Darauf verst&#228;ndigten sich beide Seiten zu Beginn der Woche.</p>
<p>Michael Warm war in der Saison 2005/2006 vom VC Olympia Berlin, bei dem er zuvor f&#252;nf Jahre lang als Junioren-Bundestrainer t&#228;tig war, zum SCC gewechselt. Mit dem Hauptstadtclub erreichte der heute 41j&#228;hrige insgesamt 3mal das Meisterschafts- und 4mal das Pokal-Halbfinale.<span id="more-254"></span> Seinen gr&#246;&#223;ten Erfolg als SCC-Trainer feierte er in der Saison 2007/2008 mit dem Einzug in das Finale um die Deutsche Meisterschaft.</p>
<p>„Wir haben w&#228;hrend dieser Zeit immer sehr gut und konstruktiv zusammen gearbeitet“, betont Kaweh Niroomand. „Doch vier Jahre sind im Profisport ein langer Zeitraum, so dass aus unserer Sicht nun der Zeitpunkt gekommen ist, einen Schlussstrich zu ziehen, ein neues Konzept zu entwickeln und damit ein neues Kapitel beim SCC aufzuschlagen“, begr&#252;ndet der Manager die Entscheidung. Eine Entscheidung zur Neubesetzung der Trainerposition gibt es noch nicht.</p>
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